Spannende Begegnungen mit Schleswig-Holsteinern

Spannende Menschen müssen auch mal groß rauskommen. Für NDR1 Welle Nord darf ich hin und wieder tolle Begegnungen haben. Gerade habe ich Heidi Guhr kennengelernt. Sie wohnt in Kummerfeld und hat immer was zu tun. Dabei denkt sie meist an andere. Kinderturnen, Kochen, Kulturtermine organisieren – ihr Einsatz ist breit gefächtert. An all diesen ehrenamtlichen Dingen hat Heidi reichlich Spaß! Sie ist ein sehr kommunikativer Mensch und kennt auch ihre Schwächen. Aus dieser kurzen Begegnung ist ein kurzweiliger Beitrag geworden.

Beitrag bei NDR1 Welle Nord

Hamburger, was stimmt nicht mit Euch?

Die Krawallheinis sind schlimm, Idoten, Gewalttäter ohne Verstand, ohne Anstand, ohne Empathie, ohne Hirn, ohne — ach komm. Diese Liste kann ewig weiter geführt werden. Sie wird ihnen nicht gerecht. Die Ausmaße der Ausschreitungen schockieren mich. Ja, jeder normaldenkende, fühlende Mensch ist schockiert und voller Wut auf die, die nur zum Zerstören hergekommen sind. Sie zeigen nicht, dass friedlicher Protest Botschaften hat. Diese gehen völlig unter. Welche Botschaft wollen die HaudraufFicker vermitteln? Was ist da schief gelaufen beim Aufwachsen? Aber noch ein weiterer Punkt macht mich fassungslos und lässt mich vor der Glotze verweilen. WARUM sind da so viele Schaulustige, die die Polizei beschimpfen. Ist das hip? Jeder einzelne von ihnen behindert die Arbeit der Polizei, jeder von ihnen ist ein Unterstützer der Kriminellen, jeder ist ein Volltrottel. Das ist keine Party vor Ort. Das ist auch kein Film. Berichte von gezielt vorbereiteten Angriffen mit Brandsätzen und Steinen von Dächern können doch keine Propaganda sein? Respekt für die Polizei, für jeden einzelnen Beamten der seine Nerven im Griff behält, wenn er über Stunden beschimpft, bespuckt und anderes wird. Mir fehlen die Worte. Hoffentlich, ja hoffentlich was? Hoffentlich ist bald alles wieder ruhig, ja! Hoffentlich schenkt jemand allen Gaffern, allen Kaputtmachern HIRN!! Hoffentlich zeigen die friedlichen Proteste mit Botschaften ja doch noch Wirkung bei den Politikern. Hoffentlich zeigt die Ode „an die Freude“ Wirkung auf allen Seiten. „Alle Menschen werden Brüder“ ist ja dieser kurze aber doch soooo wichtige Teil.

und hier noch ein spannendes Statement

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Sprengstoff-Fund vor G20-Gipfel in Schenefeld

Was für eine Woche. Erst ein Feuer in einer Kaffeerösterei in Elmshorn, dann ein Cyberangriff bei einem Hightech-Unternehmen und dann noch ein Sprengstoff-Fund in einem Auto in Schenefeld. Zum Glück war der Fall schnell geklärt. Nah Angaben der Polizei stand das Auto schon zwei bis drei Wochen am Straßenrand in Schenefeld. Jetzt entdeckten Beamte eine Armbrust und ne Schleuder und eine auffällige Getränkedose mit Lunte. Darin rund 100 Gramm Sprengstoff und zwei Lollis. Offenbar gehört der Wagen einem vorbestraften Mann. Mit dem G20 Gipfel soll es nichts zu tun haben. (Nachtrag: Einen Tag später wurde er von der Polizei vernommen und wieder freigelassen)

Ode an die Brücke

Noch nie habe ich einen Bürgermeister so über eine Brücke sprechen hören. In Bad Bramstedt wurde heute an der Friedrichsbrücke ein Hinweisschild enthüllt. Es weist auf die historische Bedeutung hin. Die Brücke wurde 1830-33 gebaut und Teil der Chaussee Altona-Kiel. Das war damals quasi eine Schnellstraße für Kutschen. Die Strecke konnte so in nur neun Stunden statt 16 Stunden zurückgelegt werden. Bürgermeister Kütbach sagte heute über die Brücke, „Sie löst in gewisser Weise Ehrfurcht aus, weil sie eben so noch original erhalten ist. Viele andere Brücken, auch entlang der Chaussee, sind entweder abgerissen worden, oder komplett erneuert worden. Und hier muss man sich vor Augen halten, dass hier schon so viele Generationen rüber gegangen sind. Und das ist schon spannend, weil man dann Geschichte hautnah vergegenwärtigen kann.“

Arbeiten am Feiertag

Gehört im Job ja auch mal dazu. Am Pfingstmontag findet jedes Jahr der Deutsche Mühlentag statt. Mit dem Ü-Wagen haben wir kurz von der Götzberger Mühle berichtet. Zum Glück war es windig genug, dass sich auch die Flügel drehten. Die viel beworbene Buchweizentorte konnte ich leider nicht probieren. In der Region wurde früher viel Buchweizen angebaut, da der Boden eher karg ist. Dünger schafft mittlerweile Abhilfe.

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Spannender Test mit Elektro-Auto

Klappt das alles mit einen E-Auto? Wie geht das mit dem Tanken? Wo gibt es denn Strom? Diese Fragen muss eine Familie aus Henstedt-Ulzburg in den vergangenen Tagen häufiger beantworten. Die Vier testen gerade einen Renault Zoe, einen Kleinwagen der nur mit Strom fährt. Ein spannendes Gefährt. Bei einigen Test begleite ich die Familie. Die machen echt einen tollen Job. So anstrengend haben sie sich das aber glaube ich nicht vorgestellt. Mutter Doris meinte schon; „So viel haben wir uns beim Autofahren noch nie übers Autofahren unterhalten. Im Blog zum Test gibt es einen kleinen Einblick zu den Erfahrungen.

Nördlicher war ich noch nie

Oslo hat Charme, viel Kunst an den Straßen und Wetter wie im Norden. Regen, Sonne, Regen. Davon abgesehen hat die Stadt interessante Gebäude, alt und neu. Das Schloss liegt auf einem Berg mit tollem Blick in die Stadt. Die Oper ist sehr modern und riesig mit Blick über den Hafen. Ein Kurztrip lohnt sich.